Niederösterreich Prüfungsfragen Diplomierte Operationstechnische Assistenz - OTA (w/m/d) Land Niederösterreich PDF Öffentlicher Dienst Öffentlicher Dienst Prüfungsfragen Diplomierte Operationstechnische Assistenz - OTA (w/m/d) Land Niederösterreich PDF-Fragen verfügbar hier unter: https://www.easy-quizzz.com/at/oeffentlicher-dienst/pruefungsfragen- niederoesterreich/pruefungsfragen-diplomierte-operationstechnische-assistenz-ota- wmd-land-niederoesterreich/quiz.html Wenn Sie sich jetzt anmelden, erhalten Sie Zugang zu 1500 Fragen in einem einzigartigen Satz vonPrüfungsfragen Diplomierte Operationstechnische Assistenz - OTA (w/m/d) Land Niederösterreich Frage 1 Wie viele Knochen hat ein erwachsener Mensch ungefähr? Optionen: A. 206 B. 208 C. 201 D. 210 Antwort: A Erklärung: Ein erwachsener Mensch hat ungefähr 206 Knochen. Bei Neugeborenen sind es etwa 270 Knochen, aber einige von diesen wachsen zusammen und bilden im Laufe des Lebens die geringere Anzahl an Knochen im Erwachsenenalter. Diese Knochenstruktur ist wichtig für die Stabilität und Mobilität des Körpers. Öffentlicher Dienst Öffentlicher Dienst Prüfungsfragen Diplomierte Operationstechnische Assistenz - OTA (w/m/d) Land Nieder https://www.easy-quizzz.com/at/ Frage 2 Welche Organe können bei einer Allgemeinanästhesie betroffen sein? Optionen: A. Herz, Lunge, Niere B. Leber, Magen, Darm C. Gehirn, Auge, Haut Antwort: A Erklärung: Bei einer Allgemeinanästhesie können insbesondere das Herz, die Lunge und die Nieren betroffen sein, da diese Organe lebenswichtige Funktionen während des Eingriffs übernehmen. Es ist wichtig, ihre Funktion während der Anästhesie zu überwachen, um mögliche Komplikationen zu vermeiden. Frage 3 Während einer Allgemeinanästhesie steigen das endtidale CO und die Körpertemperatur rasch an; zusätzlich tritt eine ausgeprägte Muskelrigidität auf. Welche pathophysiologische Veränderung erklärt diese Befundkonstellation am besten? Optionen: A. Eine überschießende Freisetzung von Histamin mit daraus folgender Gefäßerweiterung B. Eine gehemmte Acetylcholinfreisetzung an der motorischen Endplatte C. Eine unkontrollierte Calciumfreisetzung aus dem sarkoplasmatischen Retikulum der Skelettmuskulatur D. Eine verminderte Sauerstoffabgabe des Hämoglobins an das Gewebe Antwort: C Erklärung: Bei einer malignen Hyperthermie führt eine unkontrollierte Calciumfreisetzung in der Skelettmuskulatur zu anhaltender Muskelkontraktion und stark gesteigertem Stoffwechsel. Dadurch entstehen unter anderem ein rascher CO-Anstieg und eine erhöhte Wärmeproduktion. Frage 4 Bei der Vorbereitung zu einer Koloskopie mit möglicher Polypektomie berichtet ein Patient, dass er sein orales Antikoagulans am Morgen wie gewohnt eingenommen hat, obwohl er eine andere Einnahmeanweisung erhalten hatte. Wie gehen Sie als OTA vor? Öffentlicher Dienst Öffentlicher Dienst Prüfungsfragen Diplomierte Operationstechnische Assistenz - OTA (w/m/d) Land Nieder https://www.easy-quizzz.com/at/ Optionen: A. Die Untersuchung wie geplant vorbereiten und die Einnahme erst nach dem Eingriff dokumentieren. B. Die Information sofort an die verantwortliche Ärztin oder den verantwortlichen Arzt weitergeben und das weitere Vorgehen klären lassen. C. Den Patienten eigenständig von der Untersuchung abmelden und einen neuen Termin vereinbaren. D. Den Patienten auffordern, die nächste Dosis auszulassen, und anschließend die Vorbereitung fortsetzen. Antwort: B Erklärung: Eine mögliche Polypektomie kann mit einem erhöhten Blutungsrisiko verbunden sein; die aktuelle Antikoagulation ist deshalb für die Entscheidung über das Vorgehen relevant. Die OTA meldet die Abweichung und klärt sie ärztlich ab, entscheidet aber weder eigenständig über einen Abbruch noch über eine Änderung der Medikation. Frage 5 Unmittelbar vor der geplanten Sedierung sagt ein Patient, er habe Ablauf und Risiken der Endoskopie nicht verstanden, obwohl eine unterschriebene Einwilligung vorliegt. Wie ist am besten vorzugehen? Optionen: A. Die Vorbereitung unterbrechen und die zuständige Ärztin oder den zuständigen Arzt zur Klärung und erneuten Einwilligung hinzuziehen. B. Die Sedierung beginnen, da die unterschriebene Einwilligung die Aufklärung ausreichend bestätigt. C. Die fehlenden Informationen selbst ergänzen und anschließend die bereits unterschriebene Einwilligung als gültig ansehen. D. Die Endoskopie endgültig absagen, weil eine unterschriebene Einwilligung nicht nachträglich geklärt werden kann. Antwort: A Erklärung: Eine Einwilligung setzt voraus, dass der Patient ausreichend informiert ist und freiwillig zustimmt; eine Unterschrift allein belegt das nicht. Die OTA hält die Vorbereitung an und veranlasst die Klärung durch die zuständige Ärztin oder den zuständigen Arzt, statt die ärztliche Aufklärung oder Einwilligung zu ersetzen. Öffentlicher Dienst Öffentlicher Dienst Prüfungsfragen Diplomierte Operationstechnische Assistenz - OTA (w/m/d) Land Nieder https://www.easy-quizzz.com/at/ Frage 6 Während eines Eingriffs wird ein Implantat eingesetzt; die Produktkennzeichnung ist verfügbar. Welche Dokumentation unterstützt die eindeutige Rückverfolgbarkeit des tatsächlich verwendeten Medizinprodukts? Optionen: A. Die Produktgruppe und die geplante Implantatgröße werden im Operationsbericht festgehalten. B. Produktbezeichnung und die auf der Kennzeichnung angegebenen Chargen- oder Seriennummern werden dem Eingriff und der Patientin oder dem Patienten zugeordnet dokumentiert. C. Der Hersteller und die Bestellnummer werden dokumentiert; die individuelle Kennzeichnung des verwendeten Produkts ist entbehrlich. D. Die Angaben aus dem Lagerbuch werden übernommen, auch wenn nicht geprüft wird, ob dieses Produkt tatsächlich eingesetzt wurde. Antwort: B Erklärung: Für die Rückverfolgbarkeit muss die Dokumentation das tatsächlich verwendete Produkt identifizierbar mit dem Eingriff und der betroffenen Person verknüpfen. Produktbezeichnung und verfügbare Chargen- oder Seriennummern ermöglichen diese Zuordnung; Angaben zum geplanten oder lediglich bereitgestellten Produkt reichen dafür nicht aus. Frage 7 Bei einer laparoskopischen Cholezystektomie sollen Ductus cysticus und Arteria cystica vor dem Durchtrennen sicher identifiziert werden. Welche Befundkombination entspricht dem „Critical View of Safety“? Optionen: A. Das hepatocystische Dreieck ist von Fett- und Bindegewebe befreit, das untere Drittel der Gallenblase ist vom Leberbett gelöst, und es sind nur zwei Strukturen zu sehen, die in die Gallenblase ziehen. B. Das hepatocystische Dreieck ist von Fett- und Bindegewebe befreit, die gesamte Gallenblase ist vom Leberbett gelöst, und es sind zwei Strukturen zu sehen, die in die Gallenblase ziehen. C. Das hepatocystische Dreieck ist von Fett- und Bindegewebe befreit, das untere Drittel der Gallenblase ist vom Leberbett gelöst, und eine Struktur zieht in die Gallenblase. D. Das hepatocystische Dreieck ist von Fett- und Bindegewebe befreit, das untere Drittel der Gallenblase bleibt am Leberbett, und zwei Strukturen ziehen in die Gallenblase. Antwort: A Öffentlicher Dienst Öffentlicher Dienst Prüfungsfragen Diplomierte Operationstechnische Assistenz - OTA (w/m/d) Land Nieder https://www.easy-quizzz.com/at/ Erklärung: Der Critical View of Safety verlangt die Freilegung des hepatocystischen Dreiecks, die Ablösung des unteren Gallenblasendrittels vom Leberbett und den Nachweis von genau zwei in die Gallenblase einziehenden Strukturen. So wird das Risiko vermindert, den Ductus choledochus oder eine andere Struktur irrtümlich zu durchtrennen. Frage 8 Bei der Abschlusszählung fehlt ein Instrument. Der Eingriff ist noch nicht beendet. Welche Vorgehensweise ist fachgerecht? Optionen: A. Den Eingriff abschließen und die Abweichung anschließend im OP-Bericht festhalten. B. Das Operationsteam sofort informieren, die Zählung wiederholen und das Instrument systematisch im OP-Gebiet und im Saal suchen. C. Die fehlende Position durch ein gleichartiges Instrument aus dem sterilen Instrumentarium ersetzen und weiterarbeiten. D. Die Zählung als korrekt werten, wenn die übrigen Instrumente vollständig vorhanden sind. Antwort: B Erklärung: Eine Zähldifferenz muss unverzüglich dem Operationsteam mitgeteilt und geklärt werden. Dazu werden die Zählung wiederholt und mögliche Ablageorte systematisch überprüft; die weitere Vorgehensweise richtet sich nach dem geltenden Vorgehen der Einrichtung. Frage 9 Beim Vorbereiten eines sterilen Instrumententisches berührt eine steril bekleidete Mitarbeiterin mit dem Handschuh versehentlich eine unsterile Fläche. Wie ist aseptisch korrekt vorzugehen? Optionen: A. Den Handschuh mit Händedesinfektionsmittel einreiben und die Tätigkeit fortsetzen. B. Die betroffene Mitarbeiterin wechselt den kontaminierten Handschuh aseptisch, bevor sie weiterarbeitet. C. Den Handschuh mit einem sterilen Tuch abwischen und die Tätigkeit fortsetzen. D. Den Handschuh erst wechseln, wenn eine sichtbare Beschädigung erkennbar ist. Antwort: B Erklärung: Durch den Kontakt mit der unsterilen Fläche gilt der Handschuh als kontaminiert. Händedesinfektionsmittel Öffentlicher Dienst Öffentlicher Dienst Prüfungsfragen Diplomierte Operationstechnische Assistenz - OTA (w/m/d) Land Nieder https://www.easy-quizzz.com/at/ oder Abwischen stellen die Sterilität eines Handschuhs nicht wieder her. Der Handschuh muss aseptisch gewechselt werden; möglicherweise ebenfalls kontaminierte Materialien sind entsprechend zu beurteilen. Frage 10 Bei der Plattenosteosynthese einer einfachen Querfraktur soll mit einer konventionellen dynamischen Kompressionsplatte eine axiale Kompression erzeugt werden. Welche Vorbereitung des Schraubenlochs unterstützt diesen Effekt? Optionen: A. Das Loch wird zentrisch gebohrt, damit der Schraubenkopf die Platte beim Anziehen gleichmäßig anpresst. B. Das Loch wird im zu bewegenden Fragment exzentrisch vom Frakturspalt weg gebohrt, sodass der Schraubenkopf beim Anziehen das Fragment zur Fraktur hin verschiebt. C. Das Loch wird im zu bewegenden Fragment exzentrisch zum Frakturspalt hin gebohrt, damit der Schraubenkopf das Fragment vom Spalt weg verschiebt. D. Das Loch wird als Gewindeloch für eine Verriegelungsschraube vorbereitet, damit diese das Fragment beim Anziehen zur Fraktur hin zieht. Antwort: B Erklärung: Bei der konventionellen dynamischen Kompressionsplatte erzeugt die exzentrische Bohrung im bewegten Fragment beim Anziehen eine Verschiebung des Schraubenkopfs in der schrägen Plattenöffnung. Dadurch wird das Fragment zum Frakturspalt gezogen. Eine Verriegelungsschraube fixiert sich dagegen im Plattenloch und erzeugt diesen Kompressionseffekt nicht. Möchten Sie mehr sehen? Verpassen Sie nicht unserePrüfungsfragen Diplomierte Operationstechnische Assistenz - OTA (w/m/d) Land Niederösterreich PDF- Datei unter: h t t p s : / / w w w . e a s y - q u i z z z . c o m / a t / o e f f e n t l i c h e r - d i e n s t / p r u e f u n g s f r a g e n - niederoesterreich/pruefungsfragen-diplomierte-operationstechnische-assistenz-ota- wmd-land-niederoesterreich-pdf/ Öffentlicher Dienst Öffentlicher Dienst Prüfungsfragen Diplomierte Operationstechnische Assistenz - OTA (w/m/d) Land Nieder https://www.easy-quizzz.com/at/