Berufliche Zertifizierungen DATEV-Zertifizierung Prüfungsfragen PDF Zertifizierung Zertifizierung DATEV-Zertifizierung Prüfungsfragen PDF-Fragen verfügbar hier unter: https://www.easy-quizzz.com/de/zertifizierungs-prufung/berufliche- zertifizierungen/datev-zertifizierung-pruefungsfragen/quiz.html Wenn Sie sich jetzt anmelden, erhalten Sie Zugang zu 430 Fragen in einem einzigartigen Satz vonDATEV-Zertifizierung Prüfungsfragen Frage 1 Bei der Verprobung der Umsatzsteuer-Voranmeldung stellt die Kanzlei fest, dass die ausgewiesene Zahllast deutlich höher ist als aufgrund der gebuchten Umsätze und Vorsteuerbeträge erwartet. Welche Vorgehensweise ist sachgerecht? Optionen: A. Die Voranmeldung wird unverändert übermittelt, weil die Verprobung lediglich informativen Charakter hat. B. Die Abweichung wird anhand der Buchungen, Umsatzsteuer- und Vorsteuerkonten sowie der verwendeten Steuerschlüssel geprüft und vor der Übermittlung geklärt. C. Die Zahllast wird durch eine manuelle Korrekturbuchung an den erwarteten Betrag angepasst. D. Die Vorsteuerbeträge werden vor der Übermittlung pauschal um die festgestellte Differenz erhöht. Antwort: B Erklärung: Die Verprobung dient dazu, die Werte der Umsatzsteuer-Voranmeldung mit den zugrunde liegenden Buchungen und Kontensalden abzugleichen. Eine auffällige Abweichung muss beispielsweise durch fehlerhafte Steuerschlüssel, fehlende Buchungen oder eine unzutreffende Periodenzuordnung aufgeklärt werden. Eine bloße manuelle Anpassung der Zahllast oder eine pauschale Erhöhung der Vorsteuer wäre keine sachgerechte Korrektur. Frage 2 Zertifizierung Zertifizierung DATEV-Zertifizierung Prüfungsfragen PDF https://www.easy-quizzz.com/de/ Ein Einzelunternehmer überweist 2.000 Euro von seinem privaten Bankkonto auf das betriebliche Bankkonto. Eine Rückzahlung ist nicht vereinbart. Wie ist der Vorgang buchhalterisch einzuordnen? Optionen: A. Betriebseinnahme, weil sich das betriebliche Bankguthaben erhöht B. Privateinlage, durch die sich das Betriebsvermögen und das Eigenkapital erhöhen C. Darlehensverbindlichkeit gegenüber dem Unternehmer D. Betriebsausgabe, weil der Betrag dem privaten Vermögen entnommen wurde Antwort: B Erklärung: Eine Zahlung aus dem Privatvermögen in den Betrieb ist bei fehlender Rückzahlungsvereinbarung eine Privateinlage. Sie erhöht das betriebliche Bankguthaben und das Eigenkapital, stellt aber weder eine Betriebseinnahme noch einen betrieblichen Ertrag dar. Eine Darlehensverbindlichkeit wäre nur bei einem tatsächlich vereinbarten Darlehen zu erfassen. Frage 3 Für ein Sachkonto weist die Summen- und Saldenliste für den ausgewählten Zeitraum eine Sollsumme von 18.000 Euro und eine Habensumme von 15.000 Euro aus. Welche Aussage beschreibt die Auswertung zutreffend? Optionen: A. Das Konto weist einen Habensaldo von 3.000 Euro auf. B. Die Sollbewegungen übersteigen die Habenbewegungen um 3.000 Euro. C. Der Endbestand des Kontos beträgt unabhängig vom Anfangsbestand 3.000 Euro. D. Auf dem Konto wurden insgesamt 33.000 Euro gebucht. Antwort: B Erklärung: Der Saldo ergibt sich als Differenz zwischen Soll- und Habensumme: 18.000 Euro minus 15.000 Euro entsprechen einem Sollüberhang von 3.000 Euro. Daraus lässt sich ohne Kenntnis des Anfangsbestands jedoch nicht unmittelbar der Endbestand ableiten. Die Summe der gebuchten Beträge beträgt zwar 33.000 Euro, beschreibt aber nicht den Saldo. Frage 4 In der Kontenabstimmliste weist ein Buchführungskonto eine nicht erklärbare Differenz zum zugehörigen Abstimmnachweis auf. Welche Vorgehensweise ist fachlich korrekt? Optionen: Zertifizierung Zertifizierung DATEV-Zertifizierung Prüfungsfragen PDF https://www.easy-quizzz.com/de/ A. Die Differenz wird durch eine pauschale Umbuchung auf ein Erfolgskonto ausgeglichen. B. Die Abstimmgrundlagen werden geprüft, insbesondere auf fehlende, doppelte oder falsch zugeordnete Buchungen. C. Der Kontensaldo wird an den Abstimmnachweis angepasst, ohne die Ursache der Abweichung zu klären. D. Die Differenz wird als erledigt markiert, sofern der absolute Betrag nur geringfügig ist. Antwort: B Erklärung: Eine Kontenabstimmung dient dazu, Abweichungen zwischen Buchführung und den zugrunde liegenden Nachweisen sachlich zu erklären. Deshalb sind insbesondere fehlende, doppelte oder falsch zugeordnete Buchungen zu prüfen und gegebenenfalls zu korrigieren. Eine nicht begründete Ausgleichsbuchung oder das bloße Markieren der Differenz ersetzt keine ordnungsgemäße Abstimmung. Frage 5 Eine Eingangsrechnung liegt im Dokumentenkorb und soll später gezielt nach Lieferant, Belegdatum und Belegart gefunden sowie aus einer passenden Auswertung heraus angezeigt werden. Welcher Arbeitsschritt unterstützt dieses Ziel unmittelbar? Optionen: A. Die Rechnung ausschließlich in einen lokalen Dateiordner verschieben B. Die relevanten Belegdaten durch eine passende Verschlagwortung erfassen C. Die Rechnung vor der Ablage in ein anderes Dateiformat umwandeln D. Die Rechnung aus dem Dokumentenkorb entfernen, sobald sie gebucht wurde Antwort: B Erklärung: Durch die Verschlagwortung werden relevante Merkmale eines digitalen Belegs, etwa Lieferant, Datum oder Belegart, strukturiert erfasst. Diese Informationen unterstützen das spätere Wiederfinden und die Anzeige beziehungsweise Verknüpfung des Belegs mit entsprechenden Auswertungen. Das bloße Verschieben oder Umwandeln der Datei ersetzt keine fachliche Verschlagwortung. Frage 6 Eine Kanzlei möchte die bereits erfassten, mandantenspezifischen Buchungen und Stammdaten in eine andere DATEV-Installation übertragen. Welches Vorgehen ist dafür fachlich richtig? Optionen: A. Im Zielsystem Standarddaten einspielen, damit die vorhandenen Mandantendaten automatisch Zertifizierung Zertifizierung DATEV-Zertifizierung Prüfungsfragen PDF https://www.easy-quizzz.com/de/ übernommen werden. B. Eine Sicherung der Mandantendaten erstellen und diese Sicherung im Zielsystem einspielen. C. Die Mandantendaten im Quellsystem löschen und anschließend die Standarddaten im Zielsystem einspielen. D. Nur die Programmversion sichern und im Zielsystem die Mandantenstammdaten neu anlegen. Antwort: B Erklärung: Mandantenspezifische Buchungen und Stammdaten werden durch eine Sicherung der Mandantendaten übertragen und anschließend im Zielsystem eingespielt. Standarddaten dienen dagegen als allgemeine Ausgangsdaten und enthalten nicht automatisch die individuellen Daten eines bestimmten Mandanten. Frage 7 Ein deutsches Unternehmen verkauft Waren an einen Unternehmer in Österreich. Die Ware wird von Deutschland nach Österreich befördert, der Abnehmer verwendet eine gültige österreichische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, und der Transportnachweis liegt vor. Wie ist die Ausgangsrechnung grundsätzlich zu erstellen? Optionen: A. Mit deutschem Umsatzsteuerausweis zum Regelsteuersatz und ohne Hinweis auf den innergemeinschaftlichen Umsatz B. Ohne deutschen Umsatzsteuerausweis mit Hinweis auf die Steuerfreiheit der innergemeinschaftlichen Lieferung und Angabe beider Umsatzsteuer-Identifikationsnummern C. Ohne Umsatzsteuerausweis mit dem Hinweis auf eine nicht steuerbare Lieferung in ein Drittland D. Mit deutschem Umsatzsteuerausweis und zusätzlichem Hinweis, dass der österreichische Abnehmer die Umsatzsteuer abführen muss Antwort: B Erklärung: Bei einer Warenlieferung von Deutschland in einen anderen EU-Mitgliedstaat an einen Unternehmer mit g ü l t i g e r U m s a t z s t e u e r - I d e n t i f i k a t i o n s n u m m e r u n d n a c h g e w i e s e n e m T r a n s p o r t i n d e n Bestimmungsmitgliedstaat liegen die Voraussetzungen einer steuerfreien innergemeinschaftlichen Lieferung grundsätzlich vor. Die Rechnung wird daher ohne deutsche Umsatzsteuer ausgestellt und muss den Hinweis auf die Steuerfreiheit sowie die Umsatzsteuer-Identifikationsnummern des Lieferers und des Abnehmers enthalten. Ein Drittlandumsatz liegt nicht vor, weil Österreich zur EU gehört. Frage 8 Zertifizierung Zertifizierung DATEV-Zertifizierung Prüfungsfragen PDF https://www.easy-quizzz.com/de/ Ein deutsches Unternehmen erhält von einem österreichischen Unternehmer eine Rechnung über eine im Inland steuerpflichtige Beratungsleistung. Beide Unternehmen verwenden ihre gültige Umsatzsteuer- Identifikationsnummer; österreichische Umsatzsteuer ist nicht ausgewiesen. Wie ist der Vorgang umsatzsteuerlich zu behandeln? Optionen: A. Die Rechnung wird als innergemeinschaftlicher Erwerb von Waren mit Erwerbsteuer und Vorsteuer erfasst. B. Die deutsche Umsatzsteuer wird im Reverse-Charge-Verfahren nach § 13b UStG berechnet und bei bestehender Vorsteuerabzugsberechtigung zugleich als Vorsteuer berücksichtigt. C. Die Rechnung wird wie eine inländische Eingangsrechnung mit ausgewiesener österreichischer Vorsteuer gebucht. D. Die Einfuhrumsatzsteuer wird bei der Zollabfertigung ermittelt und als Vorsteuer geltend gemacht. Antwort: B Erklärung: Bei einer grenzüberschreitenden sonstigen Leistung eines EU-Unternehmers an ein deutsches Unternehmen liegt bei Leistungsort im Inland grundsätzlich ein Reverse-Charge-Fall nach § 13b UStG vor. Das deutsche Unternehmen schuldet die deutsche Umsatzsteuer und kann sie bei entsprechender Berechtigung im selben Umfang als Vorsteuer abziehen. Ein innergemeinschaftlicher Erwerb betrifft dagegen Waren, die Einfuhrumsatzsteuer eine Einfuhr aus einem Drittland. Frage 9 Ein Kunde begleicht eine bereits gebuchte offene Rechnung per Banküberweisung. Welche Buchungszeile bildet diesen Geschäftsvorfall korrekt ab? Optionen: A. Forderungen an Bank B. Erlöse an Bank C. Bank an Forderungen D. Bank an Erlöse Antwort: C Erklärung: Der Zahlungseingang erhöht das Bankguthaben und vermindert gleichzeitig die offene Forderung. Deshalb wird das Bankkonto im Soll und das Forderungskonto im Haben gebucht. Eine erneute Erlösbuchung wäre falsch, weil der Umsatz bereits bei der Rechnungsbuchung erfasst wurde. Zertifizierung Zertifizierung DATEV-Zertifizierung Prüfungsfragen PDF https://www.easy-quizzz.com/de/ Frage 10 Ein Unternehmen zahlt am 1. Oktober des Geschäftsjahres eine Versicherungsprämie von 12.000 € für den Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 30. September des Folgejahres. Der gesamte Betrag wurde zunächst als Versicherungsaufwand erfasst. Welche Jahresabschlussbuchung ist zum 31. Dezember vorzunehmen? Optionen: A. Aktive Rechnungsabgrenzung 9.000 € an Versicherungsaufwand 9.000 € B. Versicherungsaufwand 9.000 € an aktive Rechnungsabgrenzung 9.000 € C. Passive Rechnungsabgrenzung 9.000 € an Versicherungsaufwand 9.000 € D. Versicherungsaufwand 3.000 € an sonstige Verbindlichkeiten 3.000 € Antwort: A Erklärung: Auf das laufende Geschäftsjahr entfallen drei Monate, also 3.000 €. Die übrigen neun Monate betreffen das F o l g e j a h r . D i e s e r n o c h n i c h t a u f w a n d s w i r k s a m e A n t e i l v o n 9 . 0 0 0 € i s t a l s a k t i v e r Rechnungsabgrenzungsposten auszuweisen; der Aufwand wird entsprechend vermindert. Möchten Sie mehr sehen? Verpassen Sie nicht unsereDATEV-Zertifizierung Prüfungsfragen PDF-Datei unter: h t t p s : / / w w w . e a s y - q u i z z z . c o m / d e / z e r t i f i z i e r u n g s - p r u f u n g / b e r u f l i c h e - zertifizierungen/datev-zertifizierung-pruefungsfragen-pdf/ Zertifizierung Zertifizierung DATEV-Zertifizierung Prüfungsfragen PDF https://www.easy-quizzz.com/de/