N ; u RER. 6 m Te, Rn i ven j A ehr | 119 N N li | Az % BE7, re i 0 N U} u 1 i on ü Ü Be r u RR oh ü m 5 v un B Dan u “ ü dr gE 5 ö EG Ds An u R Pa R Er Be, 5 De 5 ” use ars MER 5 ss ie mer 2 \ \ 2 a 2 2 Dr 7 u “ ” u 5 u Dr ö u a) == B ö b ” Der L 2 5 ö u i „ 5 7 u {1 ° Do L 5 ö u 22 5 [1 L U Er f De ü u 5 n, Dar DE D 5 er D ö Dr ü u Br et i MX u u ö a i bi \ Kun a TEE RU [NUNEE A ala a 2 HE» t com \ N “ NOVA ACTA AUADEMIAE CAESAREAE LEOPOLDINO-CAROLINAE GERMANICAE NATURAE CURIOSORUM. TOMUS SEXAGESIMUS SECUNDUS. CUM TABULIS XXI. mM 102 eh Wi; Verhandlungen der Kaiserlichen Leopoldinisch-Carolinischen Deutschen Akademie der Naturforscher. Zwei und sechzigster Band. Mit 23 Tafeln. Halle, 1894. Dimpiu#ore von I. BI oO Sohn ann und ’sohn in Dresden. 2: ER or EB A A... WELANDER y IEOV AR FACHA: der Ksl. Leop.-Carol. Deutschen Akademie der Naturforscher Band LXJ. Nr. 3. m Ale Eh Revision 1465 der Gattung Chilosia Meigen. Von Th. Becker. Stadtbaurath in Liegnitz. Mit 15 Tafeln Nr. XI XXI. Eingegangen bei der Akademie am 7. December 1592. HALLE. 1894. Druck von E. Blochmann & Sohn in Dresden. Für die Akademie in Commission bei Wilh. Engelmann in Leipzig A. L. KELANDER = N 1 trem ine J, M. ALDRICH of Fr /;"1 7 Pe a s: ur tale Ale, lernt regen DT KOrErHIE erh, nagisM sieolidd zu lish: i Urs un: Se Io BANN en Ir a ee er (1) 2, Vehardune gr ve Veh ie ee Fahre Chr) ee EL VE 6) a, Gauimgebtenit oe a oe el) 4. Ueber die Merkmale zur Bestimmung der Chilosien und über den Werth dieser Merkmale 220 2 m En (20) 5. Unterschiede zwischen Männchen und Weibehen 2 .2.2.2.2....(80) 6. Synonymisch-kritische Bemerkungen © » 2 2 2 2 2 onen... .(88) TOBesunmmnestalbe len ne ee (65) SBeschreibungeid ergAniene a2) SER olonisches Notizen ee la) 10. Verbreitungsbezirke er EEE CE, er Be ERBEN (51 1G))) il, names, ee ee NE ER HRERR >) Inka 505 509 912 METTZIEIE TI T Bere Ze weh IH Br ‚ Au sun Ui alu re : 1 j er ren 0 BE DEE, ee Rabe ME Zi na Bi i Be Ye) orale? BE PeT Be rı - E Einleitung. H. Loew leitet seine Untersuchungen über die europäischen Arten der Gattung Cheilosia Meigen, s. Verh. d. zool.-bot. Ges. 1857, mit den Worten ein, dass die Arten dieser Gattung gewöhnlich für ganz besonders schwer zu bestimmende Dipteren gelten, dass er diese Schwierigkeiten aber nicht in dem Maasse gefunden habe; weit schwieriger sei es, zu ermitteln, auf welche Arten sich die von den verschiedenen Schriftstellern publieirten Beschreibungen bezögen. Dieser letzteren Ansicht wird gewiss Jeder beitreten, der sich ein- gehender mit der vorliegenden Gattung befasste und bei der Artbestimmung lediglich auf die Beschreibungen der Autoren angewiesen war. Die erstere Behauptung ist individueller Art. H. Loew konnte bei seiner allgemein an- erkannten Leichtigkeit der Auffassung und scharfen Beobachtungsgabe ein solches Urtheil gewiss mit Recht fällen. Für meine Person bescheide ich mich gern in dem Bekenntniss, dass ich erst nach längerem Studium zu einem sicheren Urtheil gelangt bin. Für eine ganze Reihe charakteristischer Arten bereitet die Artbestimmung offenbar keine Schwierigkeiten; für die überwiegende Mehrzahl derselben bestehen solche jedoch zweifellos in mehr oder weniger hohem Maasse, die erst nach eingehender Beschäftigung mit dieser vielköpfigen Gattung durch Vergleichung überwunden werden. Man darf auch nicht über- sehen, dass Loew seine vorzügliche Arbeit leider unvollendet gelassen hat; seine Untersuchungen umfassen auch nur den kleineren T'heil der ihm damals bekannten Chilosien und stützen sich nur auf Material seiner eigenen Samm- lung. Die bei Weitem grössere und auch schwierigere Gruppe mit behaarten Augen und nacktem Gesicht ist von einer strengeren Untersuchung bisher unberührt geblieben. Dieser Umstand und der Reiz, die sich mir darbietenden 200 Ih. Becker (p> 6) Schwierigkeiten zu überwinden, gaben mir Anlass, das von Loew unvollendet gelassene Werk aufzunehmen und auf breiterer Grundlage auszubauen. In den Bereich meiner Untersuchungen habe ich alle europäischen Arten dieser Gattung gezogen, soweit sie mir zugänglich waren; ferner einige sibirische und nordafrikanische Arten, die bei der Verwandtschaft des Faunen- gebietes wohl Berücksichtigung verdienen. Hauptsächlich war ich bemüht, die noch vorhandenen Typen älterer Autoren zu stadiren, um so das vielfach vorhandene Chaos der Anschauungen und Artbegriffe zu klären. Als selbst- verständlich wird man es wohl ansehen, wenn die in den verschiedenen Sammlungen zerstreut vorgefundenen vielen neuen Arten die entsprechende Berücksichtigung gefunden. Hierzu bedurfte es der werkthätigen Unterstützung von vielen Seiten, die mir in reichem Maasse zu T'heil geworden ist. Ich fühle mich gedrungen, hier an erster Stelle aller Derer dankend zu gedenken, die mir hierbei vertrauensvoll das reiche Material von öffentlichen Sammlungen und Privatsammlungen zur Verfügung gestellt haben. Es wurde mir zum Studium überlassen: Von öffentlichen Sammlungen: 1) Die Loew’sche Sammlung und die Sammlung von Gerstäcker in Berlin durch Herın Geheimrath Director Möbius und Herrn Dr. F. Karsch. 2) Die Schiner-Egger'sche und die Winthem’sche Sammlung in Wien durch Herrn Professor Fr. Brauer. 3) Die Fabrieius’sche und die Boye'sche Sammlung in Kiel durch Herrn Professor K. Brand und Herrn Dr. Dahl. 4) Die Sammlung des Helsingforser Museums mit der Bonsdorf’schen Sammlung durch Herrn Professor John Sahlbere. 5) Die Sammlung des Züricher Polytechnikums durch Herrn Dr. Schoch- Bolley und Hermm Dr. Standfuss. 6) Die Sammlung des Genfer Museums durch Herrn Professor Frey- (essner. 7) Die Sammlung des Museums in Budapest durch Herrn von Frivalszky. 8) Die Scholtz’sche Sammlung in Breslau durch Herrn Assistenten Assmann. 9) Die Sammlung von Ruthe und Gercke in Hamburg durch Herrn Dr. von Brunn. Revision der Gattung Chilosia Meigen. (p. 7) 201 10) Die Sammlung des Herrn von Roser in Stuttgart durch Herrn Professor Dr. E. Hoffmann. Il) Ein "Theil der Bohemann’schen Sammlung in Stockholm durch Herrn Professor Chr. Aurivillius. Von Privatsammlungen: 12) Die Sammlung des Herrn von Bergenstamm in Wien. er; R & „ Forstmeisters Alex. Siebeck in Riegersburg. LE), 25, n X „ Realgymnasiallehrers Girschner in Torgau. A E = „. Dr. J. Schnabl in Warschau. LA) Rs 5 „. Dr. A. Langhoffer in Esseg, Kroatien. .ü)y R 5 „ Ferdinand Kowarz in Franzensbad. TB), se = „ E. Mehr, Lehrer in Neu-Ruppin. EI), MS h „. H. Schirmer in Berlin. 20). 7, » e „ Gymnasiallehrers Stein in Genthin. ah), ;. as % ‚ Probst Gregorzcek in Bochnia. Ar) RER ns ei » H.-J.-M. Bigot in Paris. ZA) x Pr „ Emanuel Pokorny in Wien. 24 „ ” Y „ von Osten-Sacken in Heidelberg. 25) , 7 > „ Staatsraths Sintenis in Dorpat. 26), „, PR ER „ Professors Tief in Villach. ln a ie „ Professors Mik in Wien. ZB) n 5 „ Professors Gabriel Strobl in Seitenstetten. ns H * „ Dr. Funk in Bamberg. a) 2, ß R „ Dr. Mario Bezzi in Pavia. Ferner fand ich Gelegenheit, in Lund die Sammlungen von Zetterstedt und Fallen, in Kopenhagen die Staeger'sche und Fabricius’sche Sammlung einzusehen. Das Studium derselben wurde mir seitens der Herren Professor Thomson und Dr. Hansen in der liebenswürdigsten Weise ermöglicht. Auch Herr von Röder in Hoym unterstützte mich durch werthvolle littera- rische Mittheilungen. Es ist mir ein Vergnügen, allen genannten Herren an dieser Stelle meinen aufrichtigen Dank abzustatten. Meine Bemühungen, die in Paris befindlichen Meigen’schen Typen zur Vergleichung zu erhalten, blieben leider erfolglos, da dieselben nicht versandt 202 Th. Becker. (p. 8) werden. Sie befinden sich im naturgeschichtlichen Museum des „Jardin des plantes“. Von dem Director, Herrn Emile Blanchard, erfuhr ich ferner, dass in der Meigen’schen Sammlung 35 Arten der Gattung Chilosia vertreten sind, darunter eine Art, welche Macquart beschrieben hat. 19 Arten sind nur durch ein einziges Exemplar vertreten; im Uebrigen ist die Sammlung verhältnissmässig gut erhalten. Wenn ich auch bedauern muss, dass es mir nicht vergönnt war, diese werthvolle Sammlung in Augenschein zu nehmen, so wird man immerhin diese kleine Lücke verschmerzen können, denn mit Ausnahme der von Meigen mit aufgeführten Macquart'schen Arten geben nur wenige zu Zweifeln Veranlassung. Aehnlich verhält es sich mit der in Florenz befindlichen Rondani’schen Sammlung. Man vergleiche hierüber die in Betracht kommenden Stellen des Kapitels „Synonymisch -kritische Be- merkungen“. Da die Beschreibung der Arten allein, selbst wenn diese aufs pein- lichste abgefasst ist, zu Verwechselungen mit anderen nahestehenden Arten führen kann, so entschloss ich mich dazu, charakteristische Körpertheile, wie Kopf, Thoraxbehaarung und Flügel, so weit als erforderlich, in beiden Geschlechtern in einheitlichem Maassstabe zu zeichnen. Mag auch dadurch die an und für sich voluminöse Arbeit bedeutend an Umfang gewonnen haben, so wird doch andererseits gewiss ‚Jeder, der sich die Mühe nimmt, tiefer in die Materie hinabzusteigen, zugeben, dass bei den meisten Arten die Sicherstellung derselben in anderer Weise nicht gut gewährleistet werden konnte. Bei der Beschreibung und figürlichen Darstellung bin ich bemüht gewesen, diejenigen Arten neben einander zu stellen, welche die grösste Verwandtschaft zu einander besitzen, um so die relativen Unterschiede am übersichtlichsten in die lörscheinung zu bringen. Man kann bei den Chi- losien, wie dies ja auch bei anderen grösseren Gattungen der Fall ist, eine Reihe von Gruppen unterscheiden und zusammenstellen, deren Mitglieder sich um eine Stammform schaaren. Es giebt kaum eine der bekannteren Chilosia- Arten, die nieht mindestens eine nahe verwandte Art aufzuweisen hätte, meistens mehrere. So hat, um nur einige Beispiele herauszugreifen, die Art Chilosia derasa Lw. eine Schwesterform in der Art Chrlosia Pedemontana Rond., Chilosia fasciata Egg. in semifasciata m., Chilosia morio Zett. in pini m., Revision der Gattung Chrlosia Meigen. (p. 9) 203 Chilosia montana Keg. in alpina Zett., Chilosia chrysocoma Meig. in nudiseta m., Ohilosia eymocephala I,w. in carbonaria Egg. u. s. w. Eine ganze Reihe von Verwandten besitzt z. B. Chilosia antiqua M., pubera Zett., prorima Zett. Eine kurze Besprechung der Gruppen vor den Einzelbeschreibungen mit An- gabe der hauptsächlichsten Unterschiede der verwandten Arten dürfte Manchem nicht unwillkommen sein. Beim Entwurfe der Bestimmungstabellen hat es sich nicht vermeiden lassen, den Färbungsverhältnissen einen ziemlich grossen Raum zu gewähren: namentlich ist die Beinfärbung und die Farbe der Augenhaare benutzt, ob- gleich auch hierbei Schwankungen innerhalb gewisser Grenzen vorkommen, so dass es nicht ausgeschlossen ist, dass man hin und wieder beim Auf- suchen einer Art nach den Tabellen auf eine falsche Fährte geräth. Da aber die Figuren eine Controle und Ergänzung bilden, so wird man sehr bald den richtigen Weg finden. Nothwendig ist es, sich zuvor davon zu überzeugen, ob das T'hier ein frisch ausgeschlüpftes oder ein normal ent- wickeltes und ausgefärbtes Exemplar ist. Im ersteren Falle sind die sonst schwarzen oder dunkleren Theile der Beine braun oder überhaupt heller gefärbt, so dass die Unterschiede in der Färbung weniger hervortreten. Ein Gleiches gilt von den Flügeln und Schwingern, die dann der häufige charak- teristischen Färbung entbehren. Bei Beurtheilung der Färbungsverhältnisse ist es nicht gleichgültig, von welcher Seite und in welcher Stellung man das 'T’'hier betrachtet. Die Beschreibungen und Angaben der Merkmale sind von mir bei allen 'Thieren derartig gemacht, dass das Licht von vorne hereintiel und das T'hier von der Seite, den Kopf nach rechts gerichtet, betrachtet wurde. Nur in dieser Stellung erscheinen die Augenhaare auf ihrer oberen Hälfte dunkel. Dreht man das T'hier um, so scheinen selbst die dunkelsten Haare nur hellbraun zu sein. Auch sieht man nur in der oben angegebenen Stellung die charakteristische Bestäubung des T'horaxrückens und des Hinterleibes. Will man aber die Färbung der Haare des Hinterleibes betrachten, namentlich ob die mittleren meist anliegenden Härchen dunkel oder hell sind, so thut man gut, das Thier von der Seite in der entgegengesetzten Stellung, den Kopf nach links gerichtet, anzusehen. Diese Bemerkungen glaubte ich voraus- schicken zu müssen, um meinen Angaben die richtige Deutung zu sichern. Noya Acta LXII. Nr. 3. 27 204 Th. Becker. (p. 10) Am Schlusse dieser einleitenden Bemerkungen fühle ich mich gedrängt, dem hochverehrten Herrn Geheimen Regierungsrath Professor Dr. Knoblauch als Präses der Leopoldinisch-Carolinischen Akademie der Wissenschaften in Halle a. S. meinen tiefgefühlten Dank dafür auszusprechen, dass er es mir ermöglicht hat, diese meine Arbeit in den Nova Acta der Akademie in dieser Ausdehnung und Ausstattung veröffentlichen zu dürfen. Liegnitz, 12. Januar 1893. Th. Becker. Revision der Gattung Chilosia Meigen. (p. 11) 205 Litteratur. A. Für die Artbeschreibung: Linne. Fauna Suecia. 1761. 1501. Systema naturae. 1766. Schäffer. Icon. 1769. Degeer. Insect. 1776. Fabrieius. Systema entomologiae. 1775. ei Species insectorunı. 1781. 55 Entomologia systematica. 1792. = Systema Antliatorum. 1805. Gmelin. Syst. nat. 1787. Panzer. Fauna Germanica. 1798— 1801. Herbst. Gemein. Natur. 1799. Schellenberg. Genr. d. Mouches. 1803. Fallen. Diptera Sueciae. 1814— 1825. Meigen. Klassifikation und Beschreibung der europäischen zweitlügeligen Insekten. 1504. Systematische Beschreibung «der bekannten europäischen zweitlügeligen In- sekten. 1S18S—1838. Latreille. Genera Crust. 1809. Macquardt. Insectes du Nord de France. 1826—1833. Histoire naturelle des insectes dipteres. Suite a Buffon. 1834—1835. ” &>] Leon Dufour. Annales des sciences naturelles. 1839 und 1848. 209. Zetterstedt. Insecta Lapponica deseripta. 1838— 1840. 3 Diptera Scandinaviae. 1842—1855. Loew. Isis. 1840. = Posener Dipteren. 1840. „ Die europäischen Arten der Gattung Cheilosia. Verhandl. der zoolog.-botan. (Gesellschaft. 1857. en Wiener entomologische Monatsschrift. 1859. s Dipteren aus der Tatra. 1870. 10)-—ı 206 Th. Becker. (p. 12) von Roser. Württemb. Correspondenz-Blatt. 1840. Gimmerthal. Bulletin de Moscou. NV. 1842. 660 —686. Egger. Verhandl. der zool.-bot. 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