Sachkundeprüfung 34a Sachkundeprüfung 34a Berlin PDF IHK Prüfung IHK Prüfung Sachkundeprüfung 34a Berlin PDF-Fragen verfügbar hier unter: https://www.easy-quizzz.com/de/ihk-pruefung/sachkundepruefung-34a/ueben- sachkundepruefung-34a-berlin/quiz.html Wenn Sie sich jetzt anmelden, erhalten Sie Zugang zu 382 Fragen in einem einzigartigen Satz vonSachkundeprüfung 34a Berlin Frage 1 Welche Aussage/n zu §22 BewachV sind korrekt? Optionen: A. Verstöße gegen die Bewachungsverordnung werden mit Geldbuße geahndet B. Bei Begehung einer Ordnungswidrigkeit muss der Mitarbeiter unverzüglich seinen Dienst abbrechen, und der Unternehmer muss für Ersatz sorgen C. Begeht der Mitarbeiter einen Verstoß gegen die Bewachungsverordnung wird ihm die Ausübung seines Dienstes im Sicherheitsbereich versagt D. Die Kosten für Ordnungswidrigkeiten hat immer der Unternehmer zu tragen Antwort: A Erklärung: Verstöße gegen die Bewachungsverordnung werden mit Geldbußen geahndet, um die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen zu sichern. Frage 2 Dürfen Privatpersonen jederzeit Gewalt anwenden? Optionen: A. Grundsätzlich nein, dies geht aber z.B. bei einer Notwehr wenn man sich nicht ohne Gewalt verteidigen kann B. Grundsätzlich nein, allerdings kann man sich gegen gerechtfertigte Eingriffe des Staates in die IHK Prüfung IHK Prüfung Sachkundeprüfung 34a Berlin PDF https://www.easy-quizzz.com/de/ eigenen Grundrechte mit Gewalt verteidigen. C. Grundsätzlich ja, da man andere Personen schon vor einem Angriff einschüchtern kann D. Grundsätzlich ja, sonst wäre das Züchtigen von Kindern ja nicht okay. Antwort: A Erklärung: Privatpersonen dürfen grundsätzlich keine Gewalt anwenden, außer in rechtlich anerkannten Ausnahmefällen wie der Notwehr, wenn keine andere Möglichkeit zur Abwehr besteht. Frage 3 Was beinhaltet §229 StGB? Optionen: A. Diebstahl B. fahrlässige Körperverletzung C. rechtfertigende Einwilligung D. gefährliche Körperverletzung Antwort: B Erklärung: §229 StGB behandelt die fahrlässige Körperverletzung, wobei die Verletzungen ohne Vorsatz, aber durch Sorgfaltswidrigkeit herbeigeführt werden, strafrechtlich relevant sind. Frage 4 Was bedeutet „Überlassen“ im Sinne des WaffG? Optionen: A. Einer anderen Person eine Waffe zum Schießen überlassen wenn man daneben steht B. Einer anderen Person eine Waffe auf einem Schießstand für den vorübergehenden Gebrauch überlassen C. Einer anderen Person den Besitz über eine Waffe oder Munition einräumen D. Einer zuständigen Behörde die Waffe zur Überprüfung überlassen Antwort: C Erklärung: Im Sinne des Waffengesetzes bedeutet „Überlassen“, dass einer anderen Person der Besitz über eine Waffe oder Munition eingeräumt wird. Diese Regelung umfasst dabei den tatsächlichen physischen IHK Prüfung IHK Prüfung Sachkundeprüfung 34a Berlin PDF https://www.easy-quizzz.com/de/ Umgang mit der Waffe. Frage 5 Welche Aussage/n zu den Voraussetzungen der Notwehr ist/sind korrekt? Optionen: A. Der Angriff muss unmittelbar bevorstehen, grade stattfinden oder noch andauern. B. In Notwehr kann gehandelt werden, wenn man von Menschen oder Tieren angegriffen wird. C. Notwehr ist auch dann statthaft wenn ein gegenwärtiger rechtswidriger Angriff auf eine andere Person vorliegt D. Notwehr ist nur dann statthaft wenn ein gegenwärtiger rechtswidriger Angriff auf sich selbst vorliegt Antwort: A, C Erklärung: Notwehr setzt voraus, dass ein Angriff unmittelbar bevorsteht, gerade erfolgt oder andauert und umfasst auch die Möglichkeit, sich im Falle eines gegenwärtigen rechtswidrigen Angriffs auf eine andere Person verteidigen zu können. Frage 6 Was ist der Sinn der Datenschutzgrundverordnung und des Bundesdatenschutzgesetzes? Optionen: A. Personen müssen immer ihre korrekten Daten angeben B. Sicherung der Daten vor Verlust C. Schutz der Persönlichkeitsrechte eines jeden Menschen D. Schutz von Daten gegen deren missbräuchliche Verwendung Antwort: C, D Erklärung: Die Datenschutzgrundverordnung und das Bundesdatenschutzgesetz haben den Zweck, die Persönlichkeitsrechte jedes Einzelnen zu schützen und sicherzustellen, dass personenbezogene Daten vor missbräuchlicher Verwendung und unbefugtem Zugriff bewahrt werden. Frage 7 Jugendliche IHK Prüfung IHK Prüfung Sachkundeprüfung 34a Berlin PDF https://www.easy-quizzz.com/de/ Optionen: A. neigen dazu sich vor ihren Freunden beweisen zu müssen B. können ein unsicheres Auftreten zeigen C. sollten mit „Du“ angesprochen werden D. sind immer bereit gegebene Anweisungen umzusetzen Antwort: A, B Erklärung: Jugendliche versuchen häufig, sich vor ihren Freunden zu beweisen, was ihr Verhalten beeinflusst, und können dabei ein unsicheres Auftreten zeigen. Frage 8 Verbotszeichen Optionen: A. sind ein blauer Kreis mit weißen Symbolen B. verpflichten zur Einhaltung eines Gebotes C. sind weiße Kreise mit schwarzen Symbolen und rotem Kreis mit Querstrich D. verbieten ein bestimmtes Verhalten Antwort: C, D Erklärung: Verbotszeichen kennzeichnen sich durch einen weißen Kreis mit schwarzen Symbolen in einem roten Kreis mit Querstrich, was ein bestimmtes Verhalten ausdrücklich untersagt. Frage 9 Woraus besteht Verbundsicherheitsglas (VSG)? Optionen: A. Folie - ESG – Folie B. ESG - Folie – Folie C. ESG - Kunststoffglas – ESG D. ESG - Folie – ESG Antwort: D Erklärung: IHK Prüfung IHK Prüfung Sachkundeprüfung 34a Berlin PDF https://www.easy-quizzz.com/de/ Verbundsicherheitsglas (VSG) besteht aus einer Kombination im Aufbau ESG – Folie – ESG, wodurch bei Bruch die Splitter gebunden und weitere Verletzungen verhindert werden. Frage 10 Welche dieser Personen dürfen ein Bewachungsgewerbe nach §34a GewO anmelden/führen? Optionen: A. Sachkundenachweis vorhanden, 28 Jahre alt, vorbestraft wegen gefährliche Körperverletzung, ausreichend Vermögen vorhanden. B. ehemaliger Feldjäger, kein Sachkundenachweis vorliegend, 20 Jahre alt, keine Vorstrafen, Haftpflichtversicherung für ein Gewerbe bereits abgeschlossen. C. Fachkraft für Schutz und Sicherheit, 25 Jahre alt, keine Vorstrafen, Haftpflichtversicherung für ein Gewerbe bereits abgeschlossen. D. 40-stündige Unterrichtung, 32 Jahre alt, keine Vorstrafen, Haftpflichtversicherung für ein Gewerbe bereits abgeschlossen. Antwort: B, C Erklärung: Für die Anmeldung eines Bewachungsgewerbes nach §34a GewO sind die persönlichen Voraussetzungen entscheidend. Auch wenn ein Sachkundenachweis wünschenswert ist, können etwa ein ehemaliger Feldjäger ohne diesen Nachweis oder eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit ohne Vorstrafen zugelassen werden, sofern die Haftpflichtversicherung besteht. Möchten Sie mehr sehen? 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