Fischerprüfung Fischerprüfung Burgenland Prüfungsfragen PDF Berufszulassungen Berufszulassungen Fischerprüfung Burgenland Prüfungsfragen PDF-Fragen verfügbar hier unter: https://www.easy-quizzz.com/at/berufszulassungen/fischerpruefung- pruefungsfragen/fischerpruefung-burgenland-pruefungsfragen/quiz.html Wenn Sie sich jetzt anmelden, erhalten Sie Zugang zu 749 Fragen in einem einzigartigen Satz vonFischerprüfung Burgenland Prüfungsfragen Frage 1 Ein Angler fängt einen Fisch, der das Mindestmaß erfüllt, dessen Art aber gerade Schonzeit hat. Was folgt daraus? Optionen: A. Er darf ihn behalten, weil das Mindestmaß erfüllt ist B. Er darf ihn nur behalten, wenn er ihn sofort ausnimmt C. Er muss ihn zurücksetzen, weil das Erreichen des Mindestmaßes die Schonzeit nicht beseitigt D. Er darf ihn behalten, wenn der Fisch nicht laicht Antwort: C Erklärung: Mindestmaß und Schonzeit sind selbstständige Schutzvorschriften. Ein maßiger Fisch darf während der Schonzeit grundsätzlich nicht entnommen werden. Frage 2 Ein Erlaubnisschein nennt ausdrücklich einen bestimmten Teich und einen begrenzten Zeitraum. Der Inhaber möchte damit am selben Tag in einem anderen Teich desselben Betreibers fischen. Welche Schlussfolgerung ist sachgerecht? Optionen: A. Der Wechsel ist zulässig, weil beide Teiche demselben Betreiber gehören. Berufszulassungen Berufszulassungen Fischerprüfung Burgenland Prüfungsfragen PDF https://www.easy-quizzz.com/at/ B. Der Wechsel ist zulässig, wenn die Fischart gleich bleibt. C. Der Wechsel ist zulässig, sobald eine Fischerkarte vorhanden ist. D. Der Schein berechtigt nach seinem Inhalt grundsätzlich nur für den bezeichneten Geltungsbereich. Antwort: D Erklärung: Ein Erlaubnisschein ist inhaltlich auf das darin bezeichnete Gewässer und gegebenenfalls auf den Zeitraum oder weitere Bedingungen bezogen. Eine Fischerkarte erweitert diesen Geltungsbereich nicht. Frage 3 Ein See friert im Winter an der Oberfläche zu, während unter dem Eis flüssiges Wasser verbleibt. Welche Aussage zur Lebensraumbedingung ist richtig? Optionen: A. Unter dem Eis kann das Wasser nicht mehr als Lebensraum dienen B. Die Eisdecke entfernt den gesamten Sauerstoff aus dem See C. Die Dichteanomalie des Wassers trägt dazu bei, dass tieferes Wasser flüssig bleiben kann D. Das Wasser am Grund muss im Winter wärmer als das Sommeroberflächenwasser sein Antwort: C Erklärung: Wasser hat seine größte Dichte bei etwa 4 °C. Deshalb kann sich dichteres Wasser in tieferen Bereichen halten, während die Oberfläche gefriert; der See bleibt unter günstigen Bedingungen als Lebensraum nutzbar. Frage 4 Warum sollen die Hände vor dem Anfassen eines lebenden Fisches angefeuchtet werden? Optionen: A. Damit die schützende Schleimschicht möglichst wenig beschädigt wird B. Damit der Fisch seine Körpertemperatur an die Handtemperatur angleichen kann C. Damit der Fisch beim Halten weniger Sauerstoff über die Kiemen aufnimmt D. Damit sich der Haken im Maul leichter von selbst löst Antwort: A Erklärung: Berufszulassungen Berufszulassungen Fischerprüfung Burgenland Prüfungsfragen PDF https://www.easy-quizzz.com/at/ Die feuchte Schleimschicht schützt den Fisch unter anderem vor mechanischen Einwirkungen und Krankheitserregern. Trockene Hände können diese Schutzschicht abstreifen. Die anderen Wirkungen sind keine sachgerechte Begründung für angefeuchtete Hände. Frage 5 Ein maßiger Fisch soll entnommen werden. Welche Vorgehensweise entspricht einem waidgerechten Umgang mit dem Wassertier? Optionen: A. Den Fisch zunächst im Setzkescher aufbewahren und erst am Ende des Angeltages töten B. Den Fisch unverzüglich waidgerecht betäuben und anschließend durch eine geeignete Tötungsmethode töten C. Den Fisch ohne Betäubung ausnehmen, da dadurch der Tod rasch eintritt D. Den Fisch in Wasser lassen, bis er sich nicht mehr bewegt, und ihn danach töten Antwort: B Erklärung: Ein entnommener Fisch ist möglichst rasch und schonend zu behandeln. Er muss zuerst fachgerecht betäubt und anschließend durch eine geeignete Methode getötet werden. Das Erstickenlassen im Setzkescher oder das Ausnehmen ohne vorherige Betäubung ist kein waidgerechter Ablauf. Frage 6 Beim Ausnehmen eines für den Verzehr bestimmten Fisches wird ein sauberer Bauchschnitt vorgenommen. Welche Vorgehensweise ist fachgerecht? Optionen: A. Den Bauch vom Kopf zum After öffnen und die Gallenblase mit den übrigen Organen herausreißen B. Den Bauch vom After in Richtung Kopf vorsichtig öffnen, die Eingeweide entnehmen und eine Verletzung der Gallenblase vermeiden C. Die Schuppen entfernen, den Fisch anschließend am Rücken aufschneiden und die Eingeweide im Bauchraum belassen D. Den Bauch entlang der Seitenlinie öffnen, die Gallenblase anstechen und den Fisch danach kurz abspülen Antwort: B Erklärung: Beim Ausnehmen wird der Bauch vorsichtig vom After in Richtung Kopf geöffnet. Die Eingeweide werden Berufszulassungen Berufszulassungen Fischerprüfung Burgenland Prüfungsfragen PDF https://www.easy-quizzz.com/at/ vollständig entfernt, ohne insbesondere die Gallenblase zu verletzen, da austretende Gallenflüssigkeit das Fischfleisch verunreinigen und bitter machen kann. Frage 7 Bei einer Kontrolle wird ein Flusskrebs mit auffälligem hellem Fleck an der Oberseite des Scherengelenks gefunden. Welche Einordnung ist aufgrund dieses Merkmals am wahrscheinlichsten? Optionen: A. Es handelt sich um den Edelkrebs, eine heimische Art ohne typische Zeichnung an den Scheren. B. Es handelt sich um den Signalkrebs, eine invasive Art, die als Überträger der Krebspest eine Gefahr für heimische Flusskrebse darstellt. C. Es handelt sich um den Steinkrebs, der durch besonders große Scheren und einen hellen Gelenkfleck gekennzeichnet ist. D. Es handelt sich um den Dohlenkrebs, der ausschließlich in stehenden Gewässern mit schlammigem Grund vorkommt. Antwort: B Erklärung: Der auffällige helle Fleck am Scherengelenk ist ein charakteristisches Erkennungsmerkmal des Signalkrebses. Diese nicht heimische Art kann die Krebspest übertragen und dadurch heimische Flusskrebsbestände gefährden. Die genannten Merkmale und Lebensraumangaben treffen auf die anderen Arten nicht zu. Frage 8 Bei einer Bestandsaufnahme wird eine kleine Süßwassermuschel mit deutlich dreieckigem Umriss, dunklen Zickzackstreifen und Byssusfäden gefunden, mit denen sie an einem festen Untergrund haftet. Welche Artzuordnung ist am wahrscheinlichsten? Optionen: A. Große Teichmuschel B. Malermuschel C. Dreikantmuschel D. Flussperlmuschel Antwort: C Erklärung: Die Dreikantmuschel ist an ihrem dreieckigen Gehäuse, der häufig gestreiften Zeichnung und der Berufszulassungen Berufszulassungen Fischerprüfung Burgenland Prüfungsfragen PDF https://www.easy-quizzz.com/at/ Anheftung an feste Untergründe durch Byssusfäden erkennbar. Teichmuschel, Malermuschel und Flussperlmuschel leben ebenfalls im Süßwasser, besitzen jedoch nicht diese typische Kombination der Merkmale. Frage 9 In einem stehenden Gewässer werden zahlreiche Wasserflöhe (Daphnien) beobachtet, von denen sich Jungfische ernähren. Welche Einordnung trifft zu? Optionen: A. Sie gehören zum pflanzlichen Plankton und werden hauptsächlich von Muscheln gefressen. B. Sie gehören zum tierischen Plankton und sind typische Fischnährtiere. C. Sie gehören zum Benthos und leben ausschließlich an der Gewässersohle. D. Sie gehören zu den aquatischen Insekten und durchlaufen eine Larvenentwicklung. Antwort: B Erklärung: Wasserflöhe sind kleine Krebstiere des tierischen Planktons, also des Zooplanktons. Sie schweben oder treiben im freien Wasser und stellen besonders für Jungfische eine wichtige Nahrung dar. Sie sind weder pflanzliches Plankton noch aquatische Insekten; die Einordnung als Benthos passt nicht zu ihrer überwiegend planktonischen Lebensweise. Frage 10 In einem flachen Teich steigt die Wassertemperatur während einer sommerlichen Hitzeperiode deutlich an. Gleichzeitig zeigen die Fische eine erhöhte Atemtätigkeit. Welche Erklärung trifft biologisch am besten zu? Optionen: A. Warmes Wasser enthält mehr gelösten Sauerstoff, während der Sauerstoffbedarf der Fische sinkt. B. Warmes Wasser enthält weniger gelösten Sauerstoff, während der Sauerstoffbedarf der Fische steigen kann. C. Die Kiemen verlieren bei Wärme ihre Fähigkeit, Wasser vom Blut zu trennen. D. Die Fische nehmen bei Wärme überwiegend Luftsauerstoff über die Haut auf. Antwort: B Erklärung: Mit steigender Wassertemperatur nimmt die Löslichkeit von Sauerstoff im Wasser ab. Zugleich laufen bei wechselwarmen Fischen viele Stoffwechselvorgänge schneller ab, wodurch der Sauerstoffbedarf steigen kann. Die erhöhte Atemtätigkeit ist daher eine Reaktion auf die ungünstigere Sauerstoffversorgung. Berufszulassungen Berufszulassungen Fischerprüfung Burgenland Prüfungsfragen PDF https://www.easy-quizzz.com/at/ Möchten Sie mehr sehen? Verpassen Sie nicht unsereFischerprüfung Burgenland Prüfungsfragen PDF- Datei unter: h t t p s : / / w w w . e a s y - q u i z z z . c o m / a t / b e r u f s z u l a s s u n g e n / f i s c h e r p r u e f u n g - pruefungsfragen/fischerpruefung-burgenland-pruefungsfragen-pdf/ Berufszulassungen Berufszulassungen Fischerprüfung Burgenland Prüfungsfragen PDF https://www.easy-quizzz.com/at/