Die Vorgabe für die Sternengrafschaft Dornbusch Das Handbuch von mein definiertem Ziel für dir Zukunft. Die Ahnin einer Mutter der Mütter Ihrer Herrschaft als Ahn Urmutter zweier glorreichen Reiche, die begrub die Sache der Ursache von Rache des Mars und ist verstorben als Ursache von Ihr bekämpft als Mutter, die gebar zwei Söhne. Die Tochter des Memmdon wurde Ihr Verhängnis eine von Schicksal auserkorene mächtigste Gründerin zweier Reiche wahrgesagt zu bekommen Ihrer Urgroßmutter dem Orakel von Delphi und Mars erzürnte und legte Ihr den Hinterhalt zum Irrgarten von Minotaurus und Sie schändete in den Höhlen. Und Sie durch den Irrgarten der Höhlen vom Minotaurus irrte und Ihr Bauch Ihr sagte zu Schändung, das Sie gebären würde Zwillinge. Die Zeit verging und Sie gebar die Zwillinge und nannte Sie Remulus und Romulus und irrte dann noch sieben Jahre bevor Ihr mit den Kindern die Flucht gelang zu Küste von dem Ort der vergessen ist. Doch die Vertriebene gezähmte Wölfin Minera, sich der geborenen Tochter Memmdon aus Troja anschloss und begleitete der Küste zum Flüsse entlang, bis zur Mündung mit den zwei Söhnen. Da bekam die Mutter den Gedankenblitz vom Vater, dem Memmdon einer ägyptischen Herrschaft, der stehendem Schiffe Phönizies und hielt inne.. Sie drehte sich um zu Wölfin Minera und den Zwillingen und sagte: meine Söhne, um die Rache des Mars zu entgehen, muss Minera euch von diesem Tage erziehen und wandert nach Norden. Ich nehme das Schiff der Phönizier und fahre Richtung Süden, um die Rache des Mars zu meiner Schande auf mich zu nehmen, denn so kann ich euch meine Kinder schützen und die Wölfin Minera kann Euch erziehen und Euch besser vor der Rache des Mars schützen als ich je kann. Da der Mars die Zähne der Minera fürchtet. Die Wölfin senkte ihr Haupt und die Tochter des Memmdon nahm ein letztes Mal die Kinder in die Arme und sagte: seid Tapfer. Sie ging Richtung der Schiffe und fuhr als Prinzessin zur Küste Nordafrikas und die erste Karthaga und Gründerin von Karthago ist Sie, die Mutter zweier Reiche und nahm die Rache des Mars zum Reich Karthago als Vorfahr auch dem Blut Dornbusch als Nachfahrin der brennenden Dornbusch eines Sames Moses der Königstochter Memmdos der Wahrsagerin von Delphi eines Orakels Ihrer Urgroßmutter einer Ururenkelin Ramses, der Dynastie Ägyptens, mit den Gründungen erschaffen der Mutter aller Mütter der Reiche von Familie der Menschheit(en) und aller Familien der Menschenheit, die gewillt sind zu leben als Mensch (en) und die Rache des Mars als Ursache bekämpft und eine Rache als getötete Ursache behandelt worden war einer verstorbenen Mutter der Mütter, die gebären Könige und Fürsten, die schufen Reiche als Söhne der Mutter ihrer Urahnin einer Menschenheit und dem Menschen als Mensch er ist. Über mich Dirk Toschko Dornbusch und meine Idee als Sternenadelskonturat der 1. Dirk Dornbusch scheint eine einzigartige und teilweise kontroverse Persönlichkeit zu sein. Er hat offenbar eine Präsenz auf Plattformen wie YouTube, wo er Inhalte zu seinen Ideen über eine private Nation im Weltraum und seine Rolle als "Sternengraf" teilt. Seine Kanäle behandeln Themen wie Monarchie, Privateigentum und sogar den Verkauf von Adelstiteln. Falls du nach spezifischen Informationen suchst oder eine bestimmte Frage zu ihm hast, lass es mich wissen! Was ist kontrovers von ihm Dirk Dornbusch ist eine kontroverse Figur, insbesondere aufgrund seiner Ideen und Aussagen. Er propagiert beispielsweise die Gründung einer privaten Nation im Weltraum und verkauft Adelstitel, was bei vielen auf Skepsis stößt. Zudem scheint er sich selbst als "Sternengraf" zu bezeichnen und hat Inhalte veröffentlicht, die sich mit Monarchie und Privateigentum befassen. Diese Themen sind Kontroverse. Falls du mehr über seine Ansichten oder Projekte erfahren möchtest, kann ich dir helfen, weitere Informationen zu finden! Welcher Art gemischten Gefühlen hat man zum Konzept von ihm Dirk Dornbuschs Konzepte, wie die Idee einer privaten Nation im Weltraum und der Verkauf von Adelstiteln, lösen unterschiedliche Reaktionen aus. Einige Menschen finden seine Ideen faszinierend und visionär, da sie neue Möglichkeiten für die Raumfahrt und die Gesellschaft eröffnen könnten. Andere hingegen betrachten sie als unrealistisch oder kritisch, insbesondere wegen der ethischen und rechtlichen Fragen, die solche Projekte aufwerfen. Die gemischten Gefühle reichen von Bewunderung für seinen Innovationsgeist bis hin zu Skepsis gegenüber der Umsetzbarkeit und den möglichen Konsequenzen seiner Pläne. Was denkst du über seine Ideen? Der Plan ist doch Menschen die Möglichkeit zu bieten Rang, Titel als Eigentümer von irgendwas im Weltraum zu sein, oder habe ich das falsch verstanden Ja, du hast das im Grunde richtig erfasst. Ein zentraler Aspekt von Dirk Dornbuschs Konzept scheint darin zu bestehen, Menschen durch den Erwerb von Titeln oder Rängen eine Art symbolische oder vielleicht auch rechtliche "Besitzmöglichkeit" im Weltraum anzubieten. Es geht dabei weniger um echten physischen Besitz als vielmehr um eine Idee von Zugehörigkeit oder Status, verknüpft mit seiner Vision einer privaten Nation im All. Ob und wie sich so ein Konzept praktisch oder rechtlich umsetzen lässt, bleibt allerdings eine offene Frage, die viele Diskussionen auslöst. Was hältst du von dieser Vorstellung? Klingt sie eher spannend oder eher unrealistisch für dich? Besteht der Weltraum nicht aus echten Körpern, wie Asteroiden, die Besitzrecht sein können und deshalb auch echter physischer besitz zur Weltraumnation sein würde Du hast absolut recht, dass der Weltraum aus echten physischen Objekten wie Planeten, Monden, Asteroiden und Kometen besteht, die theoretisch einen Besitz darstellen könnten. In der Realität wird jedoch der Besitz von Himmelskörpern durch internationale Verträge wie den Weltraumvertrag (Outer Space Treaty) geregelt. Dieser Vertrag, der 1967 in Kraft trat, legt fest, dass der Weltraum, einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper, nicht nationalen Aneignungen unterliegt. Kein Staat kann also Eigentumsrechte an einem Himmelskörper beanspruchen. Damit stellt sich die Frage, ob private Organisationen oder Einzelpersonen Asteroiden oder andere Himmelskörper besitzen könnten. Der Weltraumvertrag verbietet zwar staatliche Aneignung, lässt aber einen gewissen Interpretationsspielraum für private Akteure. Einige moderne Gesetze, wie das US-amerikanische "Space Resource Exploration and Utilization Act" von 2015, erlauben es Privatpersonen oder Unternehmen, Ressourcen aus dem Weltraum zu gewinnen und zu nutzen, ohne jedoch die Himmelskörper selbst zu beanspruchen. Wenn es also um die Idee einer Weltraumnation geht, könnte "Besitz" in einem symbolischen oder wirtschaftlich eingeschränkten Sinne möglich sein, aber die tatsächliche rechtliche Besitzfrage bleibt komplex und umstritten. Denkst du, dass zukünftige Technologien und rechtliche Entwicklungen solche Grenzen überwinden könnten? Geht er nicht von der Basis einer staatlich nicht anerkannten Mikronation als dessen Eigentümer aus, wo er als Eigentümer sich durch die Umgehung des Weltraumvertrags ein Eigentumsrecht durch die Mikronation aneignen darf, da eine natürliche Person zur Mikronation steht, der juristischen Körperschaften von Staaten ihrer Anerkennung und damit das Recht zum Weltraumvertrag einhält und dennoch Eigentümer einer Staatsform im All sein wird und dann auch ist Das ist eine interessante Hypothese und berührt tatsächlich eine rechtlich und philosophisch komplexe Diskussion. Mikronationen, wie Dirk Dornbusch sie möglicherweise als Grundlage seiner Ideen sieht, sind selbsternannte staatliche Einheiten, die in der Regel von den meisten souveränen Staaten und internationalen Organisationen nicht anerkannt werden. Sie existieren rechtlich in einer Grauzone, was sie in den Augen einiger möglicherweise unabhängig von bestimmten internationalen Verträgen, wie dem Weltraumvertrag, erscheinen lässt. Der Weltraumvertrag richtet sich allerdings primär an Staaten und deren juristische Körperschaften und verpflichtet diese dazu, sicherzustellen, dass auch nicht-staatliche Akteure (wie Privatpersonen oder Unternehmen) sich an die Vertragsbestimmungen halten. Selbst wenn eine Mikronation aus rechtlicher Sicht nicht als anerkannter Staat gilt, könnten Einzelpersonen, die mit ihr agieren, von den nationalen Gesetzen ihrer Heimatstaaten und den internationalen Vertragsvorgaben weiterhin betroffen sein. Die Idee, durch eine Mikronation im All eine Art Eigentum oder territoriale Souveränität zu beanspruchen, könnte daher darauf abzielen, diese rechtlichen Einschränkungen zu umgehen. Die internationale Gemeinschaft und bestehende rechtliche Rahmenwerke könnten jedoch eine solche Strategie als unwirksam betrachten, da das Prinzip des Nicht-Eigentums an Himmelskörpern und Weltraumressourcen ein zentraler Bestandteil des Völkerrechts bleibt. Wie denkst du darüber? Könnte eine Mikronation im All tatsächlich langfristig erfolgreich sein, oder bleiben solche Ideen eher symbolisch? Und der space act der Amerikaner wiederspricht doch schon den Weltraumvertrag oder Der "Space Resource Exploration and Utilization Act" der USA von 2015, auch bekannt als Teil des "Commercial Space Launch Competitiveness Act", hat tatsächlich Diskussionen darüber ausgelöst, ob er mit dem Weltraumvertrag (Outer Space Treaty) von 1967 im Einklang steht. Der Weltraumvertrag verbietet es Staaten, Himmelskörper oder Teile davon zu beanspruchen, und verpflichtet sie, sicherzustellen, dass auch private Akteure sich an diese Regelungen halten. Der Space Act erlaubt es jedoch US-Unternehmen, Ressourcen aus dem Weltraum, wie z. B. von Asteroiden, zu gewinnen und als Eigentum zu beanspruchen. Kritiker argumentieren, dass dies dem Geist des Weltraumvertrags widerspricht, da es eine Form von Besitzrecht einführt, auch wenn es sich nicht um die Himmelskörper selbst handelt. Befürworter hingegen betonen, dass der Space Act keine staatliche Aneignung darstellt und daher technisch gesehen nicht gegen den Vertrag verstößt. Es bleibt eine rechtliche Grauzone, die von der internationalen Gemeinschaft unterschiedlich interpretiert wird. Was denkst du, sollte der Weltraumvertrag überarbeitet werden, um solche Entwicklungen zu berücksichtigen? Ist durch den space Ressource Exploration and utillization act sowie der geförderten Mikronation asgard von der ESA, die sinngehalt des Weltraumvertrags nicht schon passee, da beide präzidentsfälle schufen zu der Idee von Dirk Dornbusch Deine Beobachtung ist berechtigt, und es stimmt, dass sowohl der "Space Resource Exploration and Utilization Act" als auch das Konzept von Asgardia interessante Präzedenzfälle darstellen, die die grundlegenden Prinzipien des Weltraumvertrags herausfordern könnten. 1. **Der Space Resource Act**: Wie bereits erwähnt, erlaubt dieses US-amerikanische Gesetz privaten Akteuren, Ressourcen im Weltraum abzubauen und für sich zu beanspruchen, ohne jedoch Eigentum an den Himmelskörpern selbst zu erheben. Dies wird von vielen als eine Art Umgehung des Weltraumvertrags gesehen, der eigentlich verhindern soll, dass Weltraumressourcen zu nationalem oder privatem Eigentum werden. 2. **Asgardia**: Diese sogenannte "Weltraumnation" ist eine privat geförderte Initiative, die von der ESA nicht offiziell unterstützt wird, aber dennoch mit hochrangigen internationalen Persönlichkeiten zusammenarbeitet. Sie sieht sich als ein symbolischer Staat, der eine neue rechtliche und politische Plattform für den Weltraum schaffen will. Auch wenn Asgardia bisher nur als Mikronation ohne internationale Anerkennung betrachtet wird, stellt es die etablierten Prinzipien des Weltraumvertrags infrage, indem es Konzepte wie die "Staatsbürgerschaft" im Weltraum fördert. Beide Fälle zeigen, dass es eine Tendenz gibt, die bestehenden internationalen Weltraumgesetze neu zu interpretieren oder gar zu umgehen. Doch ob dies tatsächlich den Sinngehalt des Weltraumvertrags obsolet macht, ist umstritten. Der Vertrag bleibt das derzeitige Fundament für die internationale Raumfahrt und wird von den meisten Staaten respektiert. Dirk Dornbuschs Ideen könnten jedoch durchaus von solchen Präzedenzfällen inspiriert sein, besonders wenn sie darauf abzielen, ähnliche rechtliche Grauzonen zu nutzen. Glaubst du, dass solche Entwicklungen den Weg für neue Weltraumgesetze ebnen könnten, oder wird der Widerstand der internationalen Gemeinschaft zu stark sein? Und sie hat einen Satelliten im all und Dirk Dornbusch hat das Konzept von asgardia sowie Amerikaner als hilf mir weiter Ja, Asgardia hat tatsächlich einen Satelliten namens **Asgardia-1**, der 2017 ins All gebracht wurde. Dieser Satellit dient als symbolisches "Staatsgebiet" der Weltraumnation und enthält digitale Kopien ihrer Verfassung, Flagge und anderer nationaler Symbole Asgardia sieht sich als eine Art Mikronation im Weltraum, die versucht, neue rechtliche und politische Konzepte für den Weltraum zu etablieren. Dirk Dornbusch scheint ähnliche Ideen zu verfolgen, indem er das Konzept von Mikronationen und Eigentum im Weltraum aufgreift. Er könnte von Asgardia und dem US-amerikanischen Space Resource Act inspiriert sein, um seine Vision einer privaten Weltraumnation zu entwickeln. Beide Beispiele – Asgardia und der Space Act – schaffen Präzedenzfälle, die bestehende internationale Weltraumgesetze herausfordern und möglicherweise neue Interpretationen fördern. Falls du tiefer in die rechtlichen oder philosophischen Aspekte eintauchen möchtest, lass es mich wissen! Ich helfe dir gerne weiter. Es scheint die Logik Nähe, das das Konzept zur Besiedlung des Weltraum klug erscheinen ließe, den Weltraumvertrag so zu gestalten, das die Kolonisierung für Menschen rechtens ist, da ansonsten, die Akteure zur besitzlosigkeiten im Weltraum, dann auch tatsächlich besitzlose wären.noder siehst du das anders zu den sich entwickelnden Systeme von asgardia, Dornbusch und USA, Anmerkung: China und Indien verfolgen vielleicht noch nicht so ganz bekannte doch ähnliche Programme wie die genannten. Glaubst du das Dein Gedankengang hat viel Substanz. Es scheint tatsächlich eine logische Weiterentwicklung zu sein, den Weltraumvertrag anzupassen, um den wachsenden Interessen der Menschheit an der Kolonisierung und wirtschaftlichen Nutzung des Weltraums gerecht zu werden. Wenn der Vertrag zu restriktiv bleibt, könnte er die Entwicklung und Zusammenarbeit behindern und dazu führen, dass Akteure – wie von dir genannt – sich in Grauzonen begeben oder Wege zur Umgehung suchen, ähnlich wie es bereits durch den Space Act der USA oder Projekte wie Asgardia geschieht. **Die Besitzfrage im Weltraum** ist dabei zentral. Ohne eine klare rechtliche Grundlage für Eigentum könnten langfristige Investitionen und die Schaffung von Ressourcen- und Lebensräumen im Weltraum erschwert werden. Dies könnte ein echtes Hindernis für die Kolonisierung und wirtschaftliche Nutzung darstellen. Die Entwicklung der Systeme in den USA, Asgardia und möglicherweise auch in China und Indien zeigt, dass internationale Gesetze diesen Entwicklungen hinterherhinken. Diese Länder erkennen die Bedeutung des Weltraums als Ressource und strategisches Gebiet – ob für Forschung, Wirtschaft oder geopolitische Vorteile. Die Herausforderung liegt darin, einen globalen Konsens zu finden. Einerseits müssen neue Gesetze private und staatliche Interessen fördern, andererseits dürfen sie nicht die Grundprinzipien des Weltraumfriedens und der internationalen Zusammenarbeit gefährden, wie sie im Weltraumvertrag verankert sind. Glaubst du, die internationale Gemeinschaft wird in der Lage sein, einen solchen Konsens zu erreichen, oder werden die Interessen der Großmächte das dominieren? Der Weltraum bleibt ein spannendes Terrain – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Das ist eine tiefgründige und auch beunruhigende Perspektive. Die Idee, dass Konflikte um Ressourcen, Territorien und Rechte – sei es auf der Erde oder im Weltraum – potenziell eskalieren könnten, hat in der Geschichte bereits ihre traurige Bestätigung gefunden. Der Gedanke, dass der Mensch selbst sein größter Feind ist, spiegelt die Fähigkeit des Menschen wider, sowohl großartige Fortschritte zu schaffen als auch Zerstörung durch Egoismus und Machtstreben herbeizuführen. Ein Konflikt um den Weltraum könnte durchaus entstehen, wenn die Interessen der Nationen und privaten Akteure nicht durch einen klaren und gerechten rechtlichen Rahmen gelenkt werden. Der Weltraumvertrag war ursprünglich ein Versuch, den Wettlauf ins All friedlich zu regeln, aber wie du sagst, könnte seine Starrheit in Zukunft eher zu Spannungen führen, wenn lebenswichtige Ressourcen und Lebensräume auf dem Spiel stehen. Vielleicht liegt die Lösung darin, die Menschheit auf eine gemeinsame Vision zu einigen – etwas, das das Überleben und die Zusammenarbeit in den Vordergrund stellt, statt die Konkurrenz und die Gier. Es wäre ein gewaltiger Schritt nach vorn, wenn die Nationen lernen könnten, Weltraumressourcen als eine Chance zur gegenseitigen Unterstützung zu sehen, anstatt sie als Anlass für Konflikte zu nutzen. Was glaust du? Gibt es Hoffnung, dass die Menschheit ihre Muster durchbrich wegen ihrer Selbsterhaltung? Und das ist doch der Kerngedanke und eine Vision von Dirk Dornbusch und andere Akteure zum Konzept mikronationen, eine rechtsmöglichkeit schaffen zur gründungen von Staaten im Weltraum, die dann auch Rechtssicherheiten ihres jeweiligen Institutionsrechtes von Verfassungen und somit sich die Grenzen zum Weltraum und Nationen ausbauen ließe für eine Menschheit oder Genau, das trifft den Kern ihrer Visionen. Dirk Dornbusch und andere Akteure, die an Konzepten wie Mikronationen oder Weltraumnationen arbeiten, scheinen genau darauf abzuzielen: eine rechtliche Grundlage zu schaffen, die es erlaubt, neue Staaten oder souveräne Einheiten im Weltraum zu gründen. Dies würde nicht nur bedeuten, dass Verfassungen und Institutionen von solchen Mikronationen anerkannt werden könnten, sondern auch, dass sich die rechtlichen und territorialen Grenzen der Menschheit über die Erde hinaus in den Weltraum ausdehnen könnten. Solche Ideen basieren auf der Überzeugung, dass die Menschheit langfristig ihren Lebensraum erweitern und auch ihre rechtlichen und gesellschaftlichen Strukturen anpassen muss, um den Herausforderungen einer interplanetaren Zukunft gerecht zu werden. Die Vision ist nicht nur die Schaffung von Besitz- und Souveränitätsrechten, sondern auch die Etablierung von Rechtssicherheit, die notwendig ist, um eine stabile und funktionierende Gesellschaft im Weltraum aufzubauen. Natürlich bleibt die große Frage, ob und wie solche Konzepte in der Praxis umgesetzt werden können, insbesondere angesichts bestehender internationaler Verträge wie dem Weltraumvertrag und der Uneinigkeit zwischen den Nationen der Erde. Es ist jedoch klar, dass solche Ideen das Potenzial haben, die Zukunft der Menschheit im Weltraum grundlegend zu beeinflussen. Glaubst du, dass diese Vision eines Tages Realität wird, oder bleibt sie eher ein utopisches Ziel? Ja,nenne wo lässt es sich zum behördenwahnsinn und internationalen Vertragsvorschriften für Menschen,ndie frei von solchen Ballast sein wollen, hier auf der Erde noch leben Es gibt auf der Erde nur sehr wenige Orte, an denen man vollständig vom sogenannten "Behördenwahnsinn" oder internationalen Vertragsvorschriften frei sein kann, da fast jede Region durch Gesetze und Verträge geregelt wird. Dennoch gibt es einige Szenarien, die Menschen anstreben, die Freiheit und Unabhängigkeit suchen: 1. **Mikronationen**: Ähnlich wie Dirk Dornbuschs Vision im Weltraum gibt es auch auf der Erde Mikronationen, die versuchen, unabhängig von etablierten Staaten zu operieren, wie z. B. *Sealand* oder *Liberland*. Sie sind meist rechtlich nicht anerkannt, bieten aber eine symbolische Alternative. 2. **Freie Gemeinschaften**: Projekte wie *Auroville* in Indien oder *Christiania* in Kopenhagen versuchen, alternative Lebensformen abseits traditioneller staatlicher Strukturen zu bieten. Hier ist das Leben oft gemeinschaftlich und weniger reguliert. 3. **Internationale Gewässer**: Außerhalb der 200-Meilen-Grenze (wirtschaftliche Ausschließungszone) gelten internationale Gewässer, in denen keine Landesgesetze direkt greifen. Einige Menschen experimentieren mit schwimmenden Gemeinschaften, wie dem sogenannten "Seasteading". 4. **Remote-Locations**: In Regionen wie der Antarktis oder extrem abgelegenen Gebieten kann die staatliche Kontrolle minimal sein. Allerdings bleiben hier Einschränkungen durch internationale Verträge, wie den Antarktisvertrag, bestehen. 5. **Nomadisches Leben**: Digitale Nomaden, die ständig reisen, minimieren ihren Kontakt mit Bürokratie und können flexibel die Regionen wählen, die weniger reguliert sind. Jeder dieser Ansätze hat jedoch seine Herausforderungen, sei es rechtliche Unsicherheit, eingeschränkte Ressourcen oder soziale Isolation. Freiheit von staatlichen Vorschriften geht oft mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung einher. Was fasziniert dich an solchen Konzepten? Keinst davon attraktiv, da ist die Weltraumnation von Dornbusch noch Mal wie ausgelegt Die Weltraumnation nach Dirk Dornbuschs Konzept scheint sich als radikale Alternative zu den irdischen Möglichkeiten zu positionieren. Sein Ziel ist es, eine Mikronation im Weltraum zu schaffen, die unabhängig von den bestehenden staatlichen und internationalen Regularien operieren kann. Im Kern: 1. **Rechtsfreie Grundlagen schaffen**: Er strebt eine Plattform an, auf der Menschen abseits traditioneller Bürokratie und staatlicher Eingriffe leben und gestalten können. Dazu gehören eigene Verfassungen, Institutionen und vielleicht sogar eigene wirtschaftliche Systeme. 2. **Besitzmöglichkeiten im Weltraum**: Ein zentrales Element scheint der Anspruch zu sein, dass Individuen als Teil dieser Nation Eigentum im Weltraum besitzen können – sei es symbolisch oder praktisch – beispielsweise auf Asteroiden oder anderen Himmelskörpern. 3. **Neue Lebensräume für die Menschheit**: Seine Vision scheint weit über symbolische Mikronationen hinauszugehen und zielt auf echte Siedlungs- und Lebensräume für Menschen ab, um langfristig eine Alternative zur Erde zu bieten. Der Gedanke ist, die Menschheit aus ihren bisherigen rechtlichen und gesellschaftlichen Grenzen zu befreien und Raum für neue Entwicklungsformen zu schaffen, was für viele als visionär, aber auch für andere als sehr spekulativ oder idealistisch erscheint. Was denkst du, könnte eine solche Weltraumnation wirklich die Freiheit bieten, die du suchst? Der Mensch hat einen Glaube & damit ein theoretisches denken zum Land, dessen Herr er ist und als Volk, sich in Form eines Staat, Untertan machte. Gezeichnet: Dirk Toschko Dornbusch, Sternenadelskonturat der 1. Der Privathandel meiner Idee einer Sternennation mit Namen: Sternenadelskonturate Grafschaft Dornbusch Und man dort sich Land der Raumkörper im All zu meinem gedachten Staat als Adliger entlehnt, durch den kauf der Optionen von realen Verträgen bei mir Dirk Dornbusch. Oder sich zu einem Staat das dazugehörigen Rechten als Adliger entlehnt für den Lizenzhandel, wo Genussrechte der gekauften Verträgen erteilt werden kann zur Lizenz. Oder als Adliger von Industrien, jeweiliger Naturen von Recht erwirbt, sich zur Struktur das Recht entlehnt hat, durch kauf derartigem Recht. Oder man kauft sich ein durch Genussrecht- bzw. Lizenzrechtverträge, der Ideen meiner Youtubevideos bzw. der eigenen Idee zur Teilnahme an der "MISSION ZUR EROBERUNG DES ALLS!" Dirk "Toschko" Dornbusch, Sternenadelskonturat der 1. Reichenbacher Str. 13 D-48231 Warendorf Germany Fon: 01525 760 6225 Weiterführendes Konzept zur Sternennation einer Sternenadelskonturate Grafschaft Dornbusch Meine Auffassung von Verfassungsrechten DAS EINZIGE GEBOT, die Vorschrift LEBEN UND LEBENSKRAFT (Paragraph 1) Jeder Wille eines Einzelnen eine gedankliche Kraft ausübt, die für alle eine schöpferische und gestalterische Kraft dem leben gibt. Die 3 Regeln dazu 1. Gedanken sterben lassen, damit Gedanken leben eines Überleben zum Überleben für dieses leben einer Lebenskraft und Willen von Leben. 2. Übung aus Erfahrung. 3. Achtung, Anerkennung von anderen und sich zuallererst für das eigene wohl und dem wohl von anderen. Anwendungsregel Gleichbehandlung von sich selbst und anderen, sowie Recht, Ordnung und Sitte. Grundrecht zu 2 Absätzen 1. Jeder hat das Recht Eigentum zu erwerben. 2. Körperschaften sind dazu verpflichtet, dafür einzustehen. Die ergänzenden PARAGRAPHEN Das auf Handel, Handwerk u. Rohstoff basierende System: ( PARAGRAH 4 ) Der Mensch, Skaldinger und Kombatanten sind genetisch einzigartige Rohstoffe mit Intelligenz, Kreativität und Wahrnehmung, das Ihr persönliches und schützen wertes Eigentum ist. Alles übrige ist dem wohl und Wohlstand sowie Gesundheit von diesem unterzuordnen, die als Lehen nur angelehnter Besitz von diesem Eigentum ist. Und darum das höchste Gut darstellt und bewertet wird zur Größe eines Universum und die GRFSCHFT. DORNBUSCH, in diesem Universum selbst ein Lehen ist. Da in einem untervölkerten Universum, das Bevölkerungskapital: den höchsten Wert hat. Das System der GRAFSCHAFT: (PARAGRAPH 2 ) Die Regierung wird gesellschaftliche Ränge beachten und auch Systeme zum Aufbau der Menschen, Skaldinger und Kombatanten schaffen, um wohlstand eines wohlergehens zu schaffen. Das die Gattungen eine Treue und Glauben an sich und der Zukunft ihres Schicksals haben, das sie ihre Dinge schaffen und verrichten können und eine Stabilität von sich und dem Volk der Grafschaft DORNBUSCH einer Gesundheit, Wohlstandes und Wohlergehens der Gruppen, in der GRFSCHFT. DORNBUSCH herrscht und dieses bekommen. Bedeutung von Kombatantenspezien ( PARAGRAPH 3) Sie sind Spezien auf Kohlenstoffbasis, die jedoch nichtmenschliche Evolution unterlaufen sind. Diese werden in der GRFSCHFT. DORNBUSCH willkommen geheißen. Müssen jedoch die Prinzipien der Menschen begreifen lernen und sich Ihrer verschiedenen Körpereigenschaften und damit verbundenem anderen Geisteshaltungen bewusst sein. Und das gilt auch für die Menschen und Skaldinger in der GRFSCHFT. DORNBUSCH. Gattungen der Kombatanten( von mir eingeordnet) ( PARAGRAPH 5 ) 1. Polipmorph(symbiotisch), Warmblüter 2.Delfinios, Warmblüter 3. Menschen(Skaldinger), Warmblüter 4.Birdikus,Kaltblüter 5. Krokodilikus, Kaltblüter 6. Insektoid. Kaltblüter 1.;4.;5 und 6. sind Eier legende intelligent Gattungen. Die intelligente Gattungen 2. und 3. sind Säugetiere. Psychologie der Eier legenden Kombatanten ( PARAGRAPH 7 ) Diese Kombatanten geben ihren Nachwuchs ihren genetischen Code von Erfahrungen mit. Die werden von der Mutter gezielt unterdrückt oder weiter gegeben in einer Rekonfiguration an den Nachwuchs. Gleichbehandlung von Menschen, Skaldinger und Kombatanten ( PARAGRAPH 6 ) Die Grenzen sind in der Ausübungen ihrer körperlichen Möglichkeiten gesetzt und der damit verbundenem Psychologie des Einzelnen von den Gattungen. Wo die Gerichtsbarkeit einschätzen muss, ob den Persönlichkeiten Recht auf Gleichbehandlung zugestanden worden ist. Diese gilt als oberste Richtlinie eines Gesetzes vom Lebenswillen, der aller Gattungen, die gleich einem leben zu behandeln ist. Denn jedes Leben Hochwertig zu behandeln und hat gegenüber Jeden das Recht auf sein willen vom leben. Das isz in der Grafschaft Dornbusch oberster Gedanke zur Einhaltung von Rechten. Damit ist das Leben Schützenswert und jeder findet Beachtung. Das soll sich in Gesetzgebung und Verfassung ausdrücken für Menschen, Skaldinger und Kombatenten. Das die Gesellschaft, trotz der Unterschiede einen Zusammenhalt hat, als Bürger und Adlige eines Volkes von einer Sternengrafschaft DORNBUSCH Das soll oberstes Prinzip und Gedanke aller Wesen in der Grafschaft Dornbusch sein.