Der Einfluss von Resilienz auf die beruflich erlebte Trauer von Palliative Care Pflegefachpersonen Einladung zur Teilnahme an einer Studie zum Thema: Ziel der Studie Julia Müller (B.Sc.) Hochschule Bremen Neustadtswall 30 28199 Bremen jumueller@stud.hs-bremen.de Ansprechpartnerin im Rahmen der Masterthesis: Studienteam Projektleitung Sonja Owusu Boakye (M.A.) Hochschule Bremen Neustadtswall 30 28199 Bremen Sonja.Owusu-Boakye@hs-bremen.de » Die hier vorgestellte Studie ist ein Masterprojekt an der Hochschule Bremen im Internationalen Studiengang Palliative Care. » Ziel der Studie ist es, herauszufinden, ... • ... wie Palliative Care Pflegefach- personen berufliche Trauer erleben • ... wie sie berufliche Trauer verarbeiten • ... welche Rolle Resilienz spielt. • ... wie Arbeitgebende die Resilienz in Bezug auf beruflich erlebte Trauer fördern können. » Die Studie soll herausfinden, welche Resilienzfaktoren Palliative Care Pflegefachpersonen haben, worauf sie aufbauen und wie diese die beruflich erlebte Trauer beeinflussen. Zudem sollen die Erkenntnisse Aufschluss ergeben, wie Resilienz am Arbeitsplatz gefördert werden kann. Hintergrund der Studie Das Interview Datenschutz und Freiwilligkeit » Um das Studienziel zu erreichen und mehr über die Resilienz und beruflich erlebte Trauer herauszufinden, wird eine qualitative Studie mit semistrukturierten Leitfadeninterviews durchgeführt. So können individuelle Erfahrungen und Gedanken in einer offenen Atmosphäre berichtet werden. » Interessant sind für uns Palliative Care Pflegefachpersonen , die mind. 2 Jahre Berufserfahrung auf Palliativstationen , in Hospizen und der SAPV haben. » Die Tonspuren der Interviews werden digital aufgezeichnet und im Anschluss ausgewertet. » Der zeitliche Rahmen der Interviews beträgt ca. 45-60 Minuten. Das Interview kann persönlich oder per Zoom durchgeführt werden. » Palliative Care Pflegefachpersonen sind täglich mit Themen wie Tod, Sterben und Trauer konfrontiert. Aufgrund des Alltages und weiteren zu erledigenden Aufgaben bleibt hier kaum Raum und Zeit für die eigene Verarbeitung von belastenden Erlebnissen oder der eigenen beruflich erlebten Trauer. Trauer kann auch negative Auswirkung auf den Beruf, das Sozialleben und die eigene psychische und körperliche Gesundheit haben. » Beruflich erlebte Trauer kann mehrere Ursachen haben: ähnliches Alter wie Verstorbene, Gemeinsamkeiten, Auf- fangen von Emotionen der Angehörigen, ethische Dilemmata. » Resilienz als persönliche Ressource wird benötigt, um mit eigenen Emotionen und Stress im Stationsalltag umzugehen und die eigene psychische Gesundheit zu schützen. Außerdem kann sie eine Brücke zwischen Nähe und Distanz darstellen. » Bisher ist jedoch wenig darüber bekannt, wie Pflegende in der Palliativversorgung mit beruflich erlebter Trauer umgehen. » Die Teilnahme an der Studie erfolgt freiwillig. Sie werden sowohl schriftlich als auch mündlich um Ihr Einverständnis zur Teilnahme gebeten und können diese zu jeder Zeit widerrufen sowie das Interview auf Ihren Wunsch abbrechen. » Sie haben das Recht, dass die Aufnahmen unwiderruflich gelöscht und nicht in der Studie verwendet werden. » Alle personenbezogenen Daten werden anonymisiert, sodass keine Rückschlüsse auf Ihre Person, auf im Interview genannte Personen/Merkmale und Ihre Einrichtung möglich sind. » Ein Datenschutzkonzept wurde erstellt und von der Hochschule Bremen überprüft. Ihre Studienteilnahme ist von großer Bedeutung. Ich freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen! Scannen Sie den QR- Code um mit mir Kontakt aufzunehmen. Bei Fragen zur Studie oder zur Abstimmung eines Interviewtermins wenden Sie sich an: Julia Müller